Klangwahrnehmung

Musikpädagogische Hörberatung

Lutherstr. 59 (bei med3D), 69120 Heidelberg
06221 3264455 - info@klangwahrnehmung.de

Warum bei Kindern und Erwachsenen manche Instrumente besser passen als andere

In mehreren neurologischen Studien mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen hat Dr. Peter Schneider nachgewiesen, dass je nach Hörtyp bestimmte Klang- und Geräuschanteile besser gehört werden als andere. Passt das Instrument zur Klangwahrnehmung, werden seine typischen Klangfarben besonders gut wahrgenommen. Diese Klänge können dann musikalisch einfühlsam gestaltet werden. So geschieht das Üben mit Motivation und Ausdauer. Über- oder Unterforderung werden vermieden.

Mehr über die Forschungsergebnisse von Dr. Peter Schneider, Universität Heidelberg

Damit möglichst viele Kinder und Erwachsene ihr passenden Instrument entdecken können, wurde auf der Grundlage der Forschungsergebnisse der Klangwahrnehmungstest entwickelt. Dieser analysiert die individuelle Klangwahrnehmung. Als Computertest ist er spielerisch aufgebaut und für fast jedes Alter geeignet. Seine Ergebnisse geben entscheidende Hinweise darauf, welche Musikinstrumente einer einzelnen Person am ehesten liegen würden.

Checken Sie hier Ihren Hörtyp mit einem  Kurztest.

Sie haben Kinder?

  • Ist Ihr Kind mindestens 7 Jahre alt und will mit einem neuen Instrument beginnen?
  • Ihr Kind spielt schon ein Instrument und ist sich unsicher, ob es nicht ein anderes Instrument beginnen möchte?

Wie Sie mit Ihrem Kind zusammen das passende Instrument finden

Sie suchen Informationen für Jugendliche oder Erwachsene?

  • Wollen Sie als Jugendlicher oder Erwachsener ganz neu mit einem Musikinstrument starten?
  • Oder haben Sie unterwegs ihre Lust am Musizieren verloren? Müsste dazu der Lehrer, der Musikstil oder das Instrument gewechselt werden, damit es wieder besser wird?
  • Überlegen Sie sich, ob Sie an ihre frühere musikalische Laufbahn anknüpfen oder ein ganz neues Instrument beginnen wollen?

Wie Sie mit uns Ihr musikalisches Talent entdecken

Für Musikpädagogen: Hören Ihre Schüler wirklich das gleiche wie Sie?