Klangwahrnehmung

Musikpädagogische Hörberatung

Lutherstr. 59 (bei med3D), 69120 Heidelberg
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Was bringt KLAWA für Musikpädagogen?

Test und Hörberatung gleich am musikalischen Anfang...

...hilft Ihren Schülern, gleich mit dem richtigen Instrument zu beginnen. Wenn ein Spieler den Klang seines Instruments gut gestalten kann, macht es ihm einfach mehr Freude. Sie bekommen motivierte Schüler.

An manchen Musikschulen können Kinder ihre Instrumente im Rahmen eines Instrumentenkarussells* ausprobieren. Dieses Angebot für alle Beteiligten aufwändig und es spielen oft trotzdem außermusikalische Gründe bei der Entscheidung eine große Rolle, wie zum Beispiel  die Sympathie zu einem bestimmten Lehrer. Für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene gibt es bisher kein Angebot dieset Art.

Mit dem Klangwahrnehmungstest kann jetzt jeder sicher herausfinden, welches Instrument zu ihm passt. Darüber hinaus bleiben musikalische Vorlieben, Ausdauer und Geschicklichkeit weiter entscheidend. Diese werden mit einem Fragebogen erfasst. Für den musikalischen Start empfiehlt KLAWA dann Lehrkräfte von der regionalen Adressenliste für Musikunterricht, die möglichst gut zu den Bedürfnissen des Schülers passen. Ist der Unterricht einmal begonnen, bleibt natürlich wie bisher das gute Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler und die Qualität des Unterrichts weiter wichtig.

* Das Instrumentenkarussell wird an Musikschulen meist nur für Grundschulkinder im Alter von 6 bis 9 Jahren angeboten. Ziel ist es, die Schüler/innen innerhalb eines Zeitraumes von mehreren Monaten an verschiedene Instrumente heranzuführen und Sie hrerausfinden zu lassen, welches Instrument sie beginnen wollen.

 

… oder bei fortgeschrittenen Musikschülern, wenn ...

Klavier_Jugendliche

...auch bei gutem Unterricht die musikalische Entwicklung nicht so wie gewünscht verläuft. Es stellen sich zum Beispiel folgende Fragen:

A) "Soll der Schüler das Instrument weiter spielen oder doch besser mit einem anderen beginnen?"

B) "Warum wollen sich manche Musiker (Kinder, Jugendliche) einfach nicht in eine Gruppe einfügen?"

Das empfinden betroffene Lehrer/Schüler/Eltern oft als unangenehm. Denn sie meinen zu hören:

a) Der Schüler ist für das Instrument ungeeignet/unbegabt.
a) Oder er ist faul, obwohl er viel Talent dazu hat.
a) Die Eltern haben sich nicht genügend um die musikalische Entwicklung Ihres Kindes gekümmert.
a) Oder der Lehrer hat es nicht geschafft, den Schüler zu motivieren.
a) Oder der Lehrer und der Schüler passen einfach nicht zusammen.
b) Das Kind interessiert sich nicht für diese Musik und sollte besser Sport machen.
b) Die Gruppen  über- oder unterfordert das Kind.
b) Die Gruppe hat andere Klangideale als der Einzelne.
b) Die Freude an der Musik müsste anders vermittelt werden?

In diesen Fällen hilft die KLAWA-Hörberatung, objektive Lösungen zu finden und falsche Schuldzuweisungen zu  vermeiden.

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